Vereinssatzung

Vereinssatzung

Sat­zung des Ver­eins WeWeWe – Wel­le West Wet­terau e.V.
in der Fas­sung vom 11. März 2018

Präambel

Der Ver­ein „WeWeWe – Wel­le West Wet­terau e.V.“ hat den Zweck, eige­ne, nicht kom­mer­zi­el­le Radio­pro­gram­me zu pro­du­zie­ren, um den christ­li­chen Glau­ben und die Kir­che ins Gespräch zu brin­gen, den Hei­mat­ge­dan­ken für die Regi­on „west­li­che Wet­terau“ zu stär­ken sowie die zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on und den ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Umgang mit den Medi­en zu för­dern. Der Ver­ein erwar­tet von sei­nen Mit­glie­dern die gegen­sei­ti­ge Ach­tung im Hin­blick auf poli­ti­sche, reli­giö­se, welt­an­schau­li­che und eth­ni­sche Unter­schie­de. Der Ver­ein betä­tigt sich unab­hän­gig von indi­vi­du­el­len Akti­vi­tä­ten sei­ner Mit­glie­der nicht parteipolitisch.

§1 Name, Sitz, Eintragung und Geschäftsjahr

  1. Der Ver­ein führt den Namen „WeWeWe – Wel­le West Wet­terau“ und den Zusatz „e.V.“ nach erfolg­ter Eintragung.
  2. Der Ver­ein hat sei­nen Sitz in Butz­bach und soll in das Ver­eins­re­gis­ter beim Amts­ge­richts Butz­bach ein­ge­tra­gen werden.
  3. Das Geschäfts­jahr ist das Kalenderjahr.

§2 Vereinszweck

Zweck des Ver­eins ist die Pro­duk­ti­on von eige­nen, nicht kom­mer­zi­el­len Radio­pro­gram­men durch inter­es­sier­te Ver­eins­mit­glie­der. Der Sat­zungs­zweck wird ver­wirk­licht, ins­be­son­de­re durch:

  1. die Pro­duk­ti­on eige­ner nicht kom­mer­zi­el­ler Radio­pro­gram­me. Die­se Auf­ga­be wird ins­be­son­de­re ver­wirk­licht durch Ver­an­stal­tungs­ra­dio im Rah­men des Hes­si­schen Privatrundfunkgesetzes,
  2. Pro­gramm­ge­stal­tung, mit der der christ­li­che Glau­be und die Kir­che ins Gespräch gebracht werden,
  3. Stär­kung des Hei­mat­ge­dan­kens für die Regi­on „west­li­che Wet­terau“ ins­be­son­de­re durch die Zusam­men­ar­beit mit Insti­tu­tio­nen, Orga­ni­sa­tio­nen und Vereinen,
  4. die För­de­rung der Jugend­ar­beit und der zwi­schen­mensch­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on aller Alters­grup­pen, Natio­na­li­tä­ten und reli­giö­sen Orientierungen,
  5. die Hin­füh­rung zu ver­ant­wor­tungs­be­wuss­tem Umgang mit den Medi­en sowohl bei den Pro­gramm­ge­stal­tern wie auch bei der Hörerschaft,
  6. die Radio­pro­gramm­ge­stal­tung ohne par­tei­po­li­ti­sche Bin­dung und ohne dis­kri­mi­nie­ren­de und tota­li­tä­re Tendenzen.

§3 Gemeinnützigkeit

Der Ver­ein ver­folgt aus­schließ­lich und unmit­tel­bar gemein­nüt­zi­ge Zwe­cke im Sin­ne des Abschnitts „Steu­er­be­güns­tig­te Zwe­cke“ der Abga­ben­ord­nung. Der Ver­ein ist selbst­los tätig; er ver­folgt nicht in ers­ter Linie eigen­wirt­schaft­li­che Zwe­cke. Mit­tel des Ver­eins dür­fen nur für die sat­zungs­mä­ßi­gen Zwe­cke ver­wandt wer­den. Die Mit­glie­der erhal­ten grund­sätz­lich kei­ne Zuwen­dun­gen aus Mit­teln des Ver­eins. Es darf kei­ne Per­son durch Aus­ga­ben, die dem Zweck der Kör­per­schaft fremd sind, oder durch unver­hält­nis­mä­ßig hohe Ver­gü­tun­gen begüns­tigt werden.

§4 Vereinsämter

  1. Die Ver­eins- und Organ­äm­ter wer­den grund­sätz­lich ehren­amt­lich ausgeübt.
  2. Bei Bedarf kön­nen Ver­eins­äm­ter im Rah­men der haus­halts­recht­li­chen Mög­lich­kei­ten ent­gelt­lich auf der Grund­la­ge eines Dienst­ver­tra­ges oder gegen Zah­lung einer Auf­wands­ent­schä­di­gung nach § 3 Nr. 26a EStG aus­ge­übt werden.
  3. Die Ent­schei­dung über eine ent­gelt­li­che Ver­eins­tä­tig­keit nach Abs. 2 trifft der Vor­stand. Glei­ches gilt für die Ver­trags­in­hal­te und die Vertragsbeendigung.
  4. Der Vor­stand ist ermäch­tigt, Tätig­kei­ten für den Ver­ein gegen Zah­lung einer ange­mes­se­nen Ver­gü­tung oder Auf­wands­ent­schä­di­gung zu beauf­tra­gen. Maß­ge­bend ist die Haus­halts­la­ge des Vereins.
  5. Im Übri­gen haben die Mit­glie­der und Mit­ar­bei­ter des Ver­eins einen Auf­wen­dungs­er­satz­an­spruch nach § 670 BGB für sol­che Auf­wen­dun­gen, die ihnen durch die Tätig­keit für den Ver­ein ent­stan­den sind. Hier­zu gehö­ren ins­be­son­de­re Fahrt­kos­ten, Rei­se­kos­ten, Por­to, Tele­fon usw.
  6. Der Anspruch auf Auf­wen­dungs­er­satz kann nur inner­halb einer Frist von 6 Mona­ten nach sei­ner Ent­ste­hung gel­tend gemacht wer­den. Erstat­tun­gen wer­den nur gewährt, wenn die Auf­wen­dun­gen mit Bele­gen und Auf­stel­lun­gen, die prüf­fä­hig sein müs­sen, nach­ge­wie­sen werden.
  7. Vom Vor­stand kön­nen per Beschluss im Rah­men der steu­er­recht­li­chen Mög­lich­kei­ten Gren­zen über die Höhe des Auf­wen­dungs­er­sat­zes nach § 670 BGB fest­ge­setzt werden.

§5 Mitgliedschaft

  1. Mit­glie­der des Ver­eins kön­nen sein:
    (a) ordent­li­che Mitglieder
    (b) außer­or­dent­li­che Mitglieder
    © min­der­jäh­ri­ge Mitglieder
    (d) för­dern­de Mitglieder
    (e) Ehrenmitglieder
    (f) pas­si­ve Mitglieder
  2. Ordent­li­che Mit­glie­der kön­nen natür­li­che und juris­ti­sche Per­so­nen sowie Per­so­nen­ver­ei­ni­gun­gen sein. Aus­ge­nom­men von der ordent­li­chen Mit­glied­schaft sind poli­ti­sche Par­tei­en und par­tei­po­li­tisch gebun­de­ne Ver­ei­ni­gun­gen sowie Ver­ei­ni­gun­gen, deren Ziel­set­zun­gen einem oder meh­re­ren der Ver­eins­zwe­cke widersprechen.
  3. Außer­or­dent­li­che Mit­glie­der kön­nen natür­li­che Per­so­nen wer­den, die zeit­lich befris­tet an der Arbeit des Ver­eins mit­wir­ken möchten.
  4. Min­der­jäh­ri­ge Mit­glie­der sind Mit­glie­der, die das 18. Lebens­jahr noch nicht voll­endet haben. Der Ver­eins­bei­tritt min­der­jäh­ri­ger Mit­glie­der muss durch die gesetz­li­chen Ver­tre­ter durch Unter­schrift auf der Bei­tritts­er­klä­rung bestä­tigt werden.
  5. För­dern­de Mit­glie­der kön­nen alle wer­den, die den Ver­ein ideell oder wirt­schaft­lich unterstützen.
  6. Ehren­mit­glie­der kön­nen auf Beschluss der Mit­glie­der­ver­samm­lung die­je­ni­gen Per­so­nen wer­den, die sich um den Ver­ein und sei­ne Zwe­cke beson­ders ver­dient gemacht haben.
  7. Pas­si­ve Mit­glie­der sind Mit­glie­der, die sich nicht aktiv an der Sen­de­wo­che betei­li­gen und an kei­nen Work­shops teil­neh­men, den Ver­eins­zweck aber wei­ter­hin unter­stüt­zen möch­ten. Mit­glie­der, die pas­si­ves Mit­glied wer­den möch­ten, müs­sen dies beim geschäfts­füh­ren­den Vor­stand vor Beginn des betref­fen­den Geschäfts­jah­res in Text­form bean­tra­gen. Sie wech­seln zurück in die ordent­li­che Mit­glied­schaft, sobald die o.g. Vor­aus­set­zun­gen nicht mehr zutreffen.
  8. Der Antrag auf Mit­glied­schaft muss schrift­lich beim Vor­stand des Ver­eins ein­ge­reicht wer­den. Eine Ableh­nung der Mit­glied­schaft muss nicht begrün­det wer­den. Im Fal­le einer Ableh­nung ist Ein­spruch bei der Mit­glie­der­ver­samm­lung möglich.
  9. Die Mit­glied­schaft beginnt mit dem posi­ti­ven Ent­scheid über den Antrag.
  10. Die Rech­te eines Mit­glieds ruhen, wenn es trotz Mah­nung län­ger als drei Mona­te mit der Bei­trags­zah­lung im Rück­stand ist. Nach der drit­ten erfolg­lo­sen Mah­nung wird das Mit­glied aus dem Ver-eins­mit­glie­der­ver­zeich­nis gestrichen.
  11. Die Mit­glied­schaft endet durch Aus­tritt, Aus­schluss oder Tod.
  12. Der Aus­tritt kann jeder­zeit erfol­gen. Er muss in Text­form an den geschäfts­füh­ren­den Vor­stand gerich­tet wer­den (sie­he auch § 7 Abs. 4).
  13. Ein Mit­glied kann durch schrift­li­chen Bescheid vom Ver­eins­vor­stand auf Beschluss der Mit­glie­der­ver­samm­lung aus­ge­schlos­sen wer­den, wenn es sich eines gro­ben Ver­sto­ßes gegen Sat­zung und Inter­es­sen des Ver­eins oder schwe­rer Schä­di­gung des Anse­hens des Ver­eins schul­dig macht. Vor der Ent­schei­dung über ein Aus­schluss­ver­fah­ren ist dem betrof­fe­nen Mit­glied Gele­gen­heit zur Stel­lung­nah­me zu geben.
  14. Mit der Mit­glied­schaft im Wider­spruch ist die akti­ve, pas­si­ve oder ehe­ma­li­ge Mit­glied­schaft in einer ein­ge­tra­ge­nen oder nicht-ein­ge­tra­ge­nen Ver­ei­ni­gung, Par­tei und/oder sons­ti­gem Zusam­men­schluss, wel­che natio­na­lis­ti­sche, ver­fas­sungs­feind­li­che, ras­sis­ti­sche, men­schen­feind­li­che, aus­län­der­feind­li­che, homo­pho­be, frau­en- und/oder män­ner­feind­li­che Posi­tio­nen und/oder Posi­tio­nen ver­tritt, wel­che in der (poli­ti­schen) Welt­an­schau­ung radi­kal oder extre­mis­tisch sind. Dies gilt ins­be­son­de­re für in Deutsch­land ver­bo­te­ne Ver­ei­ni­gun­gen, Par­tei­en und Zusammenschlüsse.
    Der Vor­stand kann bei ehe­ma­li­gen Mit­glied­schaf­ten der oben genann­ten über eine Aus­nah­me ent­schei­den, wenn sich die Per­son aus­drück­lich und glaub­haft von die­sen Ansich­ten distanziert.

§6 Rechte und Pflichten

  1. Sämt­li­che Mit­glie­der haben Anspruch dar­auf, an allen Ver­an­stal­tun­gen aktiv teil­zu­neh­men. An Wah­len und Abstim­mun­gen dür­fen sämt­li­che Mit­glie­der mit Aus­nah­me der außer­or­dent­li­chen Mit­glie­der und der min­der­jäh­ri­gen unter 16 Jah­ren teilnehmen.
  2. Alle Mit­glie­der sind ver­pflich­tet, den Zwe­cken des Ver­eins zu die­nen und alles zu unter­las­sen, was ihm scha­den könnte.

§7 Mitgliedsbeiträge

  1. Zur Durch­füh­rung der Auf­ga­ben des Ver­eins wer­den Mit­glieds­bei­trä­ge erho­ben. Die Höhe der Mit­glieds­bei­trä­ge für die ver­schie­de­nen Mit­glie­der-Kate­go­rien wer­den in der Mit­glie­der­ver­samm­lung festgelegt.
  2. Die Mit­glieds­bei­trä­ge wer­den jähr­lich im Vor­aus per Bank­last­schrift eingezogen.
  3. Die Mit­glieds­bei­trä­ge oder ande­re Ein­nah­men wer­den aus­schließ­lich für die Auf­ga­ben des Ver­eins verwendet.
  4. Rück­zah­lung von Bei­trä­gen bei Aus­tritt, Aus­schluss oder Tod erfolgt nicht.
  5. (gestri­chen / weggefallen)

§8 Vereinsorgane

  1. Die Orga­ne des Ver­eins sind:
    (a) die Mitgliederversammlung
    (b) der Vorstand
  2. Der Vor­stand wird auf der jähr­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung gewählt. Die Amts­zeit des Vor­stan­des beträgt zwei Jah­re. Für die Wahl der Vor­stands­mit­glie­der ist die ein­fa­che Stim­men­mehr­heit der anwe­sen­den stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der erforderlich.
  3. Bei der Wahl des Vor­stan­des müs­sen min­des­tens 15 stimm­be­rech­tig­te Mit­glie­der anwe­send sein. (sie­he auch § 5 und § 6 Abs. 1)
  4. Die Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen des Ver­eins fin­den min­des­tens ein­mal jähr­lich statt. Die Ein­la­dung erfolgt durch den Vor­stand in Text­form unter Bekannt­ga­be der Tages­ord­nung. Die Ladungs­frist beträgt drei Wochen. In drin­gen­den Fäl­len, außer bei Sat­zungs­än­de­run­gen, Wah­len oder Auf­lö­sung des Ver­eins, kann die Ladungs­frist ver­kürzt werden.

§9 Mitgliederversammlung

  1. Im ers­ten Vier­tel eines jeden Jah­res fin­det die ordent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung statt.
  2. Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen wer­den von dem oder von der Vor­sit­zen­den oder der Stell­ver­tre­tung gelei­tet. Sind bei­de ver­hin­dert, wählt die Mit­glie­der­ver­samm­lung aus ihrer Mit­te die Versammlungsleitung.
  3. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist beschluss­fä­hig, wenn min­des­tens 15 stimm­be­rech­tig­te Mit­glie­der anwe­send sind. Falls die Mit­glie­der­ver­samm­lung nicht beschluss­fä­hig ist, muss der Vor­stand zu einer wei­te­ren Sit­zung mit zehn­tä­gi­ger Ladungs­frist mit der glei­chen Tages­ord­nung ein­la­den. Die­se Ver­samm­lung ist unge­ach­tet der Zahl der anwe­sen­den Mit­glie­der beschlussfähig.
  4. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung kann eine Ergän­zung der vom Vor­stand fest­ge­setz­ten Tages­ord­nung zu Beginn der Sit­zung beschlie­ßen. Aus­ge­nom­men davon sind Wah­len, Sat­zungs­än­de­run­gen und Auf­lö­sung des Ver­eins. Unter dem Tages­ord­nungs­punkt „Ver­schie­de­nes“ ist kei­ne Beschluss­fas­sung mög­lich, die­ser Punkt dient ledig­lich der Information.
  5. Wei­te­re Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen wer­den abge­hal­ten, wenn
    (a) der Vor­stand wegen einer Ange­le­gen­heit von all­ge­mei­ner Bedeu­tung es für not­wen­dig erachtet,
    (b) min­des­tens ein Zehn­tel der Mit­glie­der unter Anga­be eines Grun­des es verlangt.
  6. Über den Ver­lauf der Mit­glie­der­ver­samm­lung wird ein Ergeb­nis­pro­to­koll erstellt, das vom Schrift­füh­rer / der Schrift­füh­re­rin und einem Vor­stands­mit­glied des Ver­eins zu unter­schrei­ben ist.
  7. Beschlüs­se der Mit­glie­der­ver­samm­lung wer­den mit ein­fa­cher Mehr­heit der abge­ge­be­nen Stim­men gefasst. Es zäh­len Ja-Stim­men, Nein-Stim­men und Enthaltungen.

§10 Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Auf­ga­ben der Mit­glie­der­ver­samm­lung sind:

  1. Ent­ge­gen­nah­me des Jah­res­be­rich­tes des Vor­stan­des und des Berich­tes der Kassenprüfer/innen, Geneh­mi­gung des Jah­res­ab­schlus­ses sowie Ent­las­tung des Vor­stan­des. Auf Antrag ist eine Teil­ent­las­tung sowie Ein­zel­ent­las­tung möglich.
  2. Jah­res­pla­nung
  3. Bera­tung und Beschluss­fas­sung über den jähr­li­chen Haushaltsplan
  4. Beschluss­fas­sung über die Sat­zung und Anträ­ge auf Ände­rung der Satzung
  5. Bera­tung und Beschluss­fas­sung über die Höhe der Jahresbeiträge
  6. Bera­tung und Beschluss­fas­sung über die Ehren­mit­glied­schaft oder den Aus­schluss eines Mitgliedes
  7. Wahl des Vorstandes
  8. Wahl der Kassenprüfer/innen

§11 Vorstand

  1. Der Vor­stand des Ver­eins besteht aus:
    (a) der/dem Vorsitzenden
    (b) der/dem stell­ver­tre­ten­den Vorsitzenden
    © der Schrift­füh­re­rin / dem Schriftführer
    (d) der Kas­sie­re­rin / dem Kassierer
    (e) bis zu drei Beisitzer/innen
    (f) den Vor­sit­zen­den der Arbeits­krei­se gemäß § 13
    Der geschäfts­füh­ren­de Vor­stand besteht aus der/dem Vor­sit­zen­den, der/dem stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den, der Schrift­füh­re­rin / dem Schrift­füh­rer sowie der Kas­sie­re­rin / dem Kas­sie­rer. Jeweils zwei Mit­glie­der des geschäfts­füh­ren­den Vor­stands kön­nen den Ver­ein nach außen recht­lich vertreten.
  2. Die Auf­ga­ben­ver­tei­lung inner­halb des Vor­stands erfolgt intern durch Mehr­heits­be­schluss des Vorstands.
  3. Der Vor­stand wird von der Mit­glie­der­ver­samm­lung für die Dau­er von zwei Jah­ren gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neu­wahl im Amt. Die Tätig­keit der Vor­stands­mit­glie­der ist grund­sätz­lich ehrenamtlich.
  4. Über den Ver­lauf der Vor­stands­sit­zung wird ein Ergeb­nis­pro­to­koll ange­fer­tigt, das vom Schrift­füh­rer / von der Schrift­füh­re­rin und einem wei­te­ren Vor­stands­mit­glied des Ver­eins zu unter­schrei­ben ist.

§12 Aufgaben des Vorstands

  1. Die Auf­ga­ben des Vor­stands sind:
    (a) die aus dem Zweck des Ver­eins sich erge­ben­den lau­fen­den Geschäf­te zu erledigen,
    (b) die Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen vor­zu­be­rei­ten, ein­zu­be­ru­fen und deren Beschlüs­se auszuführen.
  2. Die Arbeits­be­rei­che des Vor­stands umfas­sen unter anderem:
    (a) Finanzen
    (b) För­de­rung und Spenden
    © Öffentlichkeitsarbeit
    (d) Mitgliedschaft
    (e) Programmplanung
    (f) Schriftführung

§13 Arbeitskreise

  1. Es wer­den fol­gen­de stän­di­ge Arbeits­krei­se eingerichtet:
    (a) Arbeits­kreis für Technik
    (b) Arbeits­kreis zur Koor­di­na­ti­on der Sendestudios
    © Arbeits­kreis Programmplanung
  2. Zur Erle­di­gung beson­de­rer Auf­ga­ben kön­nen vom geschäfts­füh­ren­den Vor­stand wei­te­re Arbeits­krei­se gebil­det und bei Ent­fall des Bedarfs auf­ge­löst werden.
  3. Die Mit­glie­der der Arbeits­krei­se wäh­len aus ihrer Mit­te jeweils eine Vor­sit­zen­de / einen Vorsitzenden.

§14 Kassenprüfung

  1. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung wählt für die Dau­er von zwei Jah­ren zwei Kassenprüfer/innen.
  2. Auf­ga­be der Kassenprüfer/innen ist es, jähr­lich min­des­tens ein­mal eine Prü­fung der Bücher und der Kas­se des Ver­eins vor­zu­neh­men und der Mit­glie­der­ver­samm­lung dar­über einen Bericht vorzulegen.
  3. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung kann nach Vor­la­ge des Berichts der Kassenprüfer/innen mit ein­fa­cher Mehr­heit den Jah­res­be­richt des Vor­stands geneh­mi­gen und ihm die Ent­las­tung erteilen.

§15 Mittelbeschaffung

Die zur Durch­füh­rung der Auf­ga­ben erfor­der­li­cher Mit­tel wer­den größ­ten­teils durch Mit­glieds­bei­trä­ge, Spen­den, Spon­so­ring und Zuschüs­se öffent­li­cher Insti­tu­tio­nen auf­ge­bracht. Für die Durch­füh­rung des Ver­an­stal­tungs­ra­di­os ist ein ange­mes­se­ner finan­zi­el­ler Bei­trag durch den Ver­an­stal­tungs­trä­ger zu leisten.

§16 Beschlüsse, Wahlen, Einladungen

  1. Abstim­mun­gen der Mit­glie­der­ver­samm­lung erfol­gen mit ein­fa­cher Mehr­heit der anwe­sen­den Mit­glie­der, soweit die­se Sat­zung nicht anders bestimmt. Bei Stim­men­gleich­heit ist der Antrag abgelehnt.
  2. Sat­zungs­än­de­run­gen erfor­dern eine Mehr­heit von 2/3 der anwe­sen­den Mitglieder.
  3. Die Mit­glie­der des geschäfts­füh­ren­den Vor­stands wer­den ein­zeln gewählt. Die übri­gen Vor­stands­mit­glie­der kön­nen in einem Wahl­gang gewählt wer­den. Gewählt ist, wer im ers­ten Wahl­gang die Mehr­heit der Stim­men auf sich vereinigt.
  4. Bei schrift­li­chen Ein­la­dun­gen gilt das Absendedatum.

§17 Auflösung des Vereins

  1. Die Auf­lö­sung des Ver­eins kann nur von der Mit­glie­der­ver­samm­lung mit einer Mehr­heit von 3/4 der anwe­sen­den stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der beschlos­sen werden.
  2. Bei Auf­lö­sung oder Auf­he­bung des Ver­eins oder Weg­fall der steu­er­be­güns­tig­ten Zwe­cke fließt das vor­han­de­ne Ver­eins­ver­mö­gen dem Evan­ge­li­schen Deka­nat Wet­terau zu Guns­ten der Jugend­ar­beit zu.

§18 Inkrafttreten

Die vor­ste­hen­de Sat­zung wur­de von der Mit­glie­der­ver­samm­lung des Ver­eins am 11. März 2018 beschlos­sen und tritt mit Beschluss­fas­sung in Kraft.

Butz­bach, den 11. März 2018

  Sat­zung 2018
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Sat­zung von WeWeWe – Wel­le West Wet­terau e.V. in der Fas­sung vom 11.März 2018