(4) Die Probleme der Kultur- und Veranstaltungsbranche

»Fast ein Jahr ist es nun her, dass die Ver­an­stal­tungs­bran­che qua­si in ein künst­li­ches Koma ver­setzt wur­de« – So beschrei­ben April Art die Situa­ti­on von abge­sag­ten und ver­scho­be­nen Kon­zer­ten, Rock-Fes­ti­vals mit sit­zen­dem Publi­kum und vor behörd­lich fest­ge­leg­ter Zuschau­er­zahl, mit Abstand und Hygie­ne-Regeln. »Für Ver­an­stal­ter, Künst­ler und alle, die hin­ter den Kulis­sen arbei­ten, eine wirt­schaft­li­che Katastrophe«. 

Im Video zu »Break the Silence« macht die Band auf die Akti­on #Alarm­st­ufeRot auf­merk­sam und zeigt Men­schen der Kam­pa­gne Kul­tur­ge­sich­ter. Sie macht die Men­schen, die sonst hin­ter den Kulis­sen arbei­ten mit ein­drucks­vol­len Schwarz-Weiß-Fotos sichtbar. 

Eine, die die Akti­on in Mit­tel­hes­sen mit­or­ga­ni­siert, ist Sabi­ne Glin­ke, die nor­ma­ler­wei­se selbst Ver­an­stal­tun­gen orga­ni­siert, wie sie uns am Tele­fon erzählt. 

Außer­dem kommt Ben Deh­mer in einem State­ment zu Wort, das er für die vir­tu­el­le »Video-Release-Par­ty« von April Art ein­ge­spro­chen hat. Er ist Meis­ter für Ver­an­stal­tungs­tech­nik in Wetz­lar und erzählt, was die Kri­se für ihn bedeu­tet und was er sich von der Poli­tik wünscht. 

April Art: Whe­re Do We Go?

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Großmembran-Mikrofone im dunklen Studio jonathan-velasquez unsplash
Sonne scheint durch FelsöffnungLicht scheint von außen durch einen Felsspalt Bruno van der Kraan unsplash